Beine Hoch und Kopf runter – Die Arbeit mit Stangen und Hindernissen

Stangen, Pylone und Hindernisse finden immer mehr Beliebtheit im Pferdetraining. Früher gab es kaum mehr als Dressur bzw. Manövertraining – es wurde stumpf an Lektionen gefeilt oder – alternativ – gesprungen. Westernreiter arbeiteten derweil im Trail Parcours. Anfang der 2000er Jahre nahm die FN die GHP, die Gelassenheitsprüfung an der Hand, in ihr Programm auf. Das war sicher eine bemerkenswerte Erweiterung, die die FN auch für Freizeitreiter öffnete. Plane, Klappersack und Co. hielten Einzug in die Ausbildung von Pferden und schon bald wurde die GHP auch geritten angeboten. Es war die Zeit, in der die Spring- und Vielseitigkeitsreiter längst mit Cavalettis arbeiteten, um die Gymnastizierung des Pferdes zu fördern. Auch Horsemanship Trainer haben Gegenstände und Hindernisse wie Tonnen für ihre Arbeit entdeckt. An dieser Stelle gibt Horseman ein paar Tipps und Ideen, wie man Stangen und Co. im Training einsetzen kann und vor allem was dabei im und mit dem Pferd passiert.

Mehr lesen im HORSEMAN Juli 2018

About the author

Related

JOIN THE DISCUSSION