Vertrauen

Gelassenheitstraining, Antischrecktraining, Arbeit mit Planen und sonstigen gruseligen Dingen – all das ist Vertrauensarbeit, denn dabei erwartet der Reiter von seinem Pferd, dass es ihm „blind vertraut“ und mit ihm durch dick und dünn geht. Leider ist dies aber trotz vielen Trainings dann doch nicht so und der gewünschte Erfolg bleibt aus oder ist nur von kurzer Dauer. Nicht selten macht das Pferd bei der nächsten Gelegenheit doch wieder Probleme, scheut oder macht, was es will! „War klar, dass der blöde Bock da nicht drüber geht“, sind dann oft die Worte, die man hört, und manchmal heißt es auch bereits im Vorfeld: „…der geht da eh nicht drüber!“ Diese Worte spiegeln aber eins wider: Der Reiter hat selbst seinem Pferd nicht vertraut bzw. ihm die Leistung oder das Bewältigen einer Situation nicht zugetraut. Und hier greift auch schon ein schöner Leitsatz: Wer kein Vertrauen gibt, wird auch kein Vertrauen ernten!

Weiter lesen im HORSEMAN September 2018

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